B�hlerzeller Kinderhaus

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Monatsrückblick Dezember

Dachsbau

„Wann ist endlich Weihnachten“ Diese Frage stellte sich der kleine Bär in unserem Adventsbuch. Und gemeinsam mit ihm haben wir uns jeden Tag diese Frage gestellt. Im Morgenkreis haben wir unseren Adventskranz angezündet und Weihnachtslieder gesungen. Damit wir besser erkennen konnten, wie viele Tage es noch bis Weihnachten sind, haben wir an unserem Adventsweg jeden Tag ein Teelicht mehr angezündet. Die Geschichte um den kleinen Bären begleitete uns jeden Tag beim gemeinsamen Kreis. Auf seinem Weg nach Bethlehem hat er jeden Tag ein neues Tier oder einen Weggefährten gefunden. All diese Tiere kamen aus unserer Schatzkiste und wir konnten sie gemeinsam mit dem Bären auf unseren Adventsweg stellen.
Im Freispiel haben wir Weihnachtslieder angehört und hatten auch sonst jede Menge Spaß beim singen und Instrumente ausprobieren.
Im Foyer haben wir einen tollen Weihnachtsbaum geschmückt. Darunter haben sich doch dann tatsächlich ein paar Geschenke versteckt. Die Dachserzieherinnen werden gut darauf aufpassen. Und sobald wieder alle Dachskinder im Kinderhaus sind, werden wir unsere Weihnachtsgeschenke gemeinsam auspacken. Wir freuen uns schon darauf.
Wir wünschen euch ein tolles Weihnachtsfest und hoffen ihr bleibt alle gesund.
Wir sehen uns im neuen Jahr.
Ganz liebe Grüße aus dem Dachsbau

Froschteich

Lasst uns froh und munter sein…. Mit diesem Motto sind wir in den Dezember gestartet. Wir haben für das Adventsfenster im Altenheim tolle und schöne Engel gebastelt. Im Morgenkreis haben wir Nikolaus-Lieder gesungen und alle Kinder brachten Nikolaus-Socken mit. Diese waren plötzlich verschwunden! Als sie am Montag, den 7. Dezember wieder da waren, haben sich die Kinder sehr gefreut.
In diesem Monat hatten wir einen besonderen Gast im Froschteich. Es besuchte uns jeden Tag im Morgenkreis der Hase Felix, der uns mit einer Geschichte über seinen Besuch bei dem Weihnachtsmann, beglückte. Hase Felix erzählte uns viele Dinge über den Weihnachtsmann und wen er alles auf seiner Reise kennenlernte. Wir haben auch von ihm gelernt, dass der Weihnachtsmann am Nordpol mit seinen Rentieren lebt und nicht alle Kinder auf der Welt am 24. Dezember Geschenke bekommen. Unsere Frösche bekamen daraufhin jeden Tag einen Brief vom Hasen Felix. In dem Briefumschlag war unsere Geschichte, eine Weltkarte (wo der Weihnachtsmann überall hinfliegen muss) und noch ein kleiner Hase Felix- Anhänger aus Salzteig. Darüber freuten sich die Kinder sehr.
Vor dem Lockdown haben wir noch gemeinsam ein Weihnachtsfest gefeiert und uns von dem Hasen Felix verabschiedet.

Igelnest

Im Dezember durften die Kinder endlich mal wieder einen richtigen Winter mit Schnee erleben und spüren: wir waren viel im Garten und sind unsere kleinen Hügel auf dem Hosenboden runtergerutscht, haben im Sandkasten mit Schnee gespielt und der ein oder andere hat den Schnee auch mal probiert-dabei hatten wir alle total viel Spaß!!!
Aber auch die Weihnachtsgeschichte hat den Dezember geprägt, wir haben, gemeinsam mit dem Schaf Rica, Maria und Josef auf ihrem Weg nach Bethlehem begleitet und am Adventskalender war für jedes Igelkind ein gebasteltes Schaf zum mit nach Hause nehmen.
Nachdem wir das Lied „Lasst uns froh und munter sein“ gelernt und musikalisch mit Walnüssen begleitet hatten, hat uns natürlich der Nikolaus unsere Socken gefüllt.
Und da unsere Rica ein Schaf ist, durfte natürlich ein „Schaf Fingerspiel“ und im Turnen unser Lieblingslied „Wilde, weiße Schafe“ nicht fehlen. Wir haben dann auch noch das Lied „Kling Glöckchen“ gesungen und ,bedingt durch den Lockdown, unsere Weihnachtsfeier etwas früher gemacht. Geschenke für das Igelnest gab es zum Glück trotzdem!!!!
Wir wünschen nun auf diesem Weg allen ein gesundes und glückliches Weihnachtsfest und für 2021 alles Gute! 

Spatzennest

Am letzten Novembertag startete bei uns auch die Adventszeit. Wir wollten sie ruhig und ohne Stress verbringen mit vielen gemütlichen und besinnlichen Stunden. Mit Liedern, kleinen Adventsgeschichten und schönen Basteleien. Jeden Montag feierten wir die Adventssonntage nach, indem wir an unserem Adventskranz die roten Kerzen angezündet haben, jeden Montag eine weitere. Dabei sangen wir das Lied: „Dicke rote Kerzen…“.
Unser Adventskalender zog alle Spatzen magisch an. Er bestand aus einem Tannenbäumchen, einem Stern und einer kleinen Adventsgeschichte rund um Weihnachten für jedes Kind. Jeden Tag, begannen wir unseren Morgenkreis mit unserem Weihnachtslied: „Weihnachten wird es wir freuen uns sehr kommt und …“ Dann wurde es ganz still im Raum, denn alle Kinder hielten inne und lauschten der Weihnachtsspieluhr, die in der Mitte ihr Lied spielte in dem ein Nikolaus sich zur Musik drehte. Danach durfte immer ein Kind aus der Weihnachtsüberraschungsdose einen Zettel ziehen, auf dem ein Name stand. Dieses Kind dessen Name gezogen wurde, bekam an diesem Tag den Adventkalender mit der Geschichte mit nachhause. Auch durfte dieses Kind ein Kerzchen zu unserem Adventsweg stellen, da Maria und Josef den Weg zur Krippe jeden Tag ein wenig näher gehen.  Beim Essen durfte dieses Kind den Gebetswürfel drehen und sich einen Tischspruch aussuchen. Alle Kinder fieberten täglich mit, wer wohl an die Reihe kommen würde.
So schön besinnlich hatten wir es bis zum 14.12.2020, dann wurde der nächste Lockdown angekündigt und wir mussten unseren ganzen Plan verändern. Aus gemütlicher Adventszeit wurde ein vorschnelles Ende.
Doch auch hierfür fanden wir eine Lösung: Damit alle Kinder die tollen Gruppengeschenke zu Weihnachten noch auspacken durften und damit spielen konnten, kamen die Geschenke schon am 15.12.2020. Das Christkind hat sie uns schon gebracht, da es wusste, dass dies der letzte Krippentag sein würde.
Im Morgenkreis wurden alle Adventskalendergeschenke gezogen und alle die noch kein Geschenk hatten bekamen eins um es daheim mit den Eltern auszupacken und zu lesen. Nach dem Vesper bekam jedes Kind einen leckeren Schokoladenlebkuchen als Nachtisch, oh war der lecker.
Dann, nach dem Vesper, sahen wir das es im Gruppenraum ganz dunkel war, nur unsere Lichterketten brannten. Es sah richtig festlich und zugleich gemütlich aus. Langsam und ganz leise schlichen wir uns in den Raum und setzten uns um die ganzen Geschenke. Nacheinander durfte jedes Kind ein Geschenk für die Gruppe auspacken. Bei jedem ausgepackten Geschenk freuten wir uns sehr, es wurde vor Freude alles laut bestaunt und gejuchzt. Es war ein sehr schönes Fest.
Doch leider war es auch ein trauriger Tag, denn es war unser letzter Krippentag vor dem Lockdown.
2020 war ein Jahr voller Höhen und Tiefen. Die Corona Pandemie bringt vielen von uns große Schwierigkeiten und Probleme. Doch wir sind uns sicher, wenn wir alle zusammenhalten und uns gegenseitig unterstützen, helfen, werden wir die Herausforderungen, die uns dadurch entstehen meistern.
Euer Spatzennestteam